Generell ist bei Abendveranstaltungen eine ausgeleuchtete Bühne hilfreich.

Weißes weiches Volllicht – nicht zu grell – und schon wird eine Brüske Show auch zum optischen Vergnügen. Farbige Lichtstimmungen je nach Temperament der Lieder und die Möglichkeit, am Ende des Songs Blacks zu setzen, runden die Lichtbedürfnisse ab.

Also – lassen Sie Christoph Brüske kein Schattendasein führen!

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Pressefotos

Pressekritiken

  • Göttinger Tageblatt, 15. Juni 2009, Melodien für Berlin und Quarktaschen von Gucci, Was kostet die Welt?

  • Rhein-Neckar-Zeitung, 2. Februar 2009, Gelunger Comedy-Mix in der Anne-Kerbe-Arena, Was kostet die Welt?

  • Der neue Tag, Windisch-Eschenbach, 29. April 2009, Power-Plapperer brüskiert Globalisierungsfans, Was kostet die Welt?

  • Neue Westfälische Zeitung, 16. März 2009, Urkomisch und geistreich, 1000mal brüskiert!?

  • Rhein-Zeitung, 19. April 2009, Große Unterhaltung auf kleiner Bühne, 1000mal brüskiert!?

Presseschnipsel quer Beet

General-Anzeiger Bonn: "Eine an großen Momenten überreiche Show....Von Beginn an gewinnt er das Publikum für sich und liefert eine wundervolle One-Man-Show, an deren Ende sich die Zuschauer einig sind: "That's Entertainment! "

WAZ: "Fast jeder Regung des Zeitgeists vermag der wortgewandte Brüske eine Pointe aufzusetzen."

Oberpfälzer Nachrichten: "Christoph Brüske unterbricht seine "Sketche" aber nicht nur durch Lieder, sondern auch gerne für "den kleinen Seitenhieb zwischendurch" mit hammerharten Kommentaren zu Figuren von Küblböck bis Bush. Brüske setzt in  Punkto Publikumswirksamkeit schon zu Beginn des Kabarettjahres hohe Maßstäbe, denn wann hat man das sonst eher reservierte Kabarett-Publikum schon einmal so laut lachen und mitmachen gesehen, ohne dass ein Kabarettist die Grenze zur Comedy überschreiten musste? Mit einem gelungenen Mix aus politischen und gesellschaftlichen Themen ("durch die Rechtschreibereform schreibt man jetzt "Kohl-Ära und "Cholera" gleich") beweist der Mann aus der "Stadt des nächsten Deutschen Meisters", dass es eine andere Art rheinischen Humors gibt - witzig, hintergründig, brutal und dennoch "echt kölsch"."

Main-Echo: "Mit seiner Baritonstimme von fast Wagnerischer Gewalt, demonstriert er nicht nur beste Sangeskunst, sondern auch betont artikulierte Sprachkunst - mal im Lehrstil deklamierend, mal kumpelhaft plaudernd, mal journalistisch aufklärend, mal heiter erzählend. Pointen ergeben sich zwangsläufig einfließend und erzielen ihre Wirkung auch ohne Imitationen von Personen, auch durch den Dialekt seiner rheinischen Heimat im Rhein-Süeech (Sieg-) Kreis. Brüske bot Spitzenkabarett, indem er eine Chronik unserer Befindlichkeiten in synoptischer Weise köstlich formuliert und vorgespielt darbot: Politik, Gesellschaft, Kultur, Gesundheitswesen und Familie werden miteinander verknüpft und Geschichten ergeben sich aus der Geschichte."

Münchner Merkur: "Das Show-Biz ist Brüske trotz seines Gesangstalents aber viel zu leicht. Seine geschmeidigen Wortkaliber rutschen durch die ministerlichen Sitzreihen direkt ins zwielichte deutsche Denken. Und dafür ist kein Thema zu schade und kein Spruch zu böse."

Westfalen-Blatt: "Zweieinhalb Stunden Entertainmant pur, politisches Kabarett und manch deftig gewürzte Einlage - haben wir gelacht."

Kölner Rundschau: "Vorsicht! Dieser unschuldig wirkende, vollschlanke Wahlniederkasseler schlägt teils bitterböse zu! Dolchstoßartig lauern seine bissigen Halbsätze nach dem harmlos vorgetragenen Hauptsatz und zwingen auch Miesepeter zum Lachkrampf. Brüske ist ein Beweis mehr dafür, dass das politische und scharfsichtige Kabarett keineswegs tot ist. Es ist in dem Rheinländer putzmunter, der auch Comedy-Elemente verflachungsfrei mit feiner Satire zu verflechten weiß."

NRZ: "Typisch Brüske: Er vermischt Lokales mit aktuellen politischen Problemen, garniert alles mit einer exzellenten Gesangsstimme und gewinnt mit seiner Ausstrahlung sehr schnell das Publikum. Und das, ohne auf die seichte Comedyschiene abzugleiten. Diese Art von Kabarett, intelligent, geistreich und witzig plus der richtigen Prise von Unterhaltung macht einfach Spaß."

Eberbacher Zeitung: "Genug gejammert, es darf gelacht werden"

Bonner Rundschau: "Keiner brüskiert so fabelhaft wie Brüske - er ist nicht nur ein Kabarettist mit geistigem Scharfsinn und Witz, sondern auch ein echter Entertainer mit wahrem Spaßfaktor"

Münstersche Zeitung: "Ein exzeptioneller Abend fernab von flacher Comedy - bei Brüske fängt der Spaß oft da an, wo er für andere aufhört"

Erlanger Nachrichten: "Wenn er dann noch zur formidablen Dieter Thomas Heck - Parodie mit Melodien für Lieblingspolitiker anhebt, bleibt keine unbequeme Wahrheit ungesagt und kein Auge trocken"

Rhein-Neckar Zeitung: "Der neue Stern am Kabaretthimmel"