Generell ist bei Abendveranstaltungen eine ausgeleuchtete Bühne hilfreich.

Weißes weiches Volllicht – nicht zu grell – und schon wird eine Brüske Show auch zum optischen Vergnügen. Farbige Lichtstimmungen je nach Temperament der Lieder und die Möglichkeit, am Ende des Songs Blacks zu setzen, runden die Lichtbedürfnisse ab.

Also – lassen Sie Christoph Brüske kein Schattendasein führen!

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„Was kostet die Welt ?“

Ursprünglich als Alternative zu innenpolitischen Themen Konzipiert, hat durch Subprime, Klimawandel und Wirtschaftskrise der Ausflug Brüskes in die Irrungen und Wirrungen der Globalisierung eine hochaktuelle und doch zeitlose Note bekommen. So ist „Was kostet die Welt ?“ das mutigste, brisanteste, aber nicht minder unterhaltsame Soloprogramm von Christoph Brüske.

Was hat ein Krabbensalat mit El Kaida zu tun? Wie kommt man am besten durchs indische Armutsviertel? Warum ist es von Vorteil, mit einem Russlanddeutschen befreundet zu sein?   Brüske wird es Ihnen beantworten. Ob es um die aktuelle Bankenkrise, die gefühlte Steuerlast oder Kontrollen am Flughafen geht: Brüske spannt den Bogen vom Hedgefonds-Manager bis zum Handtuch-Ninja. Denn bei ihm bleibt keine unbequeme Wahrheit ungesagt und kein Auge trocken.

Müssen wir uns vor der Zukunft fürchten? Haben wir am Ende die Nase vorn oder sind wir der World Wide Depp? Nach 100 Minuten werden Sie vielleicht nicht klüger sein, aber garantiert besser gelaunt.

Denn der quirlige Rheinländer macht Stand Up Kabarett mit hohem Spaßfaktor. Seine Werkzeuge: Wortakrobatik im Mund, Schalk im Nacken und Mutterwitz im Herzen.   Und ganz nebenbei hat Brüske bei seinen Recherchen das Paradies auf Erden gefunden. Seien Sie also gespannt und genießen Sie Christoph Brüske als Global Player in: „Was kostet die Welt?“